Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler arbeitete zunächst mit homöopathischen Mitteln - beeinflusst durch seinen Zeitgenossen Samuel Hahnemann. Durch eigene Studien an der Asche Verstorbener und von verschiedenen Seiten her beeinflusst, entwickelte sich die Lehre der Mineralsalztherapie.
Die Lehrsätze von Schüßler :
Aufgrund seiner Studien, Untersuchungen und Forschungen wählte Schüßler anfangs zwölf, später elf Mineralsalze aus, deren Charakteristik er zunächst in der allgemeinen homöopathischen Zeitung und später in seinem Buch "Eine abgekürzte Therapie" herausgab.
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Nr. 1 Calcium fluoratum |
Nr. 5 Kalium phosphoricum |
Nr. 9 Natrium phosphoricum |
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Nr. 2 Calcium phosphoricum |
Nr. 6 Kalium sulfuricum |
Nr. 10 Natrium sulfuricum |
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Nr. 3 Ferrum phosphoricum |
Nr. 7 Magnesium phosphoricum |
Nr. 11 Silicea |
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Nr. 4 Kalium chloratum |
Nr. 8 Natrium chloratum |
(Nr. 12 Calcium sulfuricum) |
Als Regelpotenzierung gab Schüßler D6 an. Ausnahmen davon sind Calcium fluoratum, Ferrum phosphoricum und Silicea (jeweils D12).