Fachkreis-Anmeldung
Username:
 
Passwort:
 
Dort finden Sie aktuell:
    • Er-Leben-Tag am 02. Juni 2012
    • ISO-Tage Süd 16.-17. Juni 2012
    • Der Schlaganfall - Anzeichen und Prophylaxe

Idee und Lehre der Biochemie

Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler arbeitete zunächst mit homöopathischen Mitteln - beeinflusst durch seinen Zeitgenossen Samuel Hahnemann. Durch eigene Studien an der Asche Verstorbener und von verschiedenen Seiten her beeinflusst, entwickelte sich die Lehre der Mineralsalztherapie.

Die Lehrsätze von Schüßler :

  • Alle Krankheiten entstehen durch einen Mangel an bestimmten lebensnotwendigen Mineralsalzen.
  • Durch Zuführung der fehlenden Stoffe tritt Heilung ein.
  • Die Zuführung darf nur in allerkleinsten Mengen erfolgen.
  • Die Zuführung der fehlenden Stoffe muss in einer solchen Verdünnung erfolgen, dass der Übertritt des heilwirkenden Salzes durch die Schleimhäute des Schlundes und der Speiseröhre direkt ins Blut erfolgt.

Aufgrund seiner Studien, Untersuchungen und Forschungen wählte Schüßler anfangs zwölf, später elf Mineralsalze aus, deren Charakteristik er zunächst in der allgemeinen homöopathischen Zeitung und später in seinem Buch "Eine abgekürzte Therapie" herausgab.

Nr. 1 Calcium fluoratum

Nr. 5 Kalium phosphoricum

Nr. 9 Natrium phosphoricum

Nr. 2 Calcium phosphoricum

Nr. 6 Kalium sulfuricum

Nr. 10 Natrium sulfuricum

Nr. 3 Ferrum phosphoricum

Nr. 7 Magnesium phosphoricum

Nr. 11 Silicea

Nr. 4 Kalium chloratum

Nr. 8 Natrium chloratum

(Nr. 12 Calcium sulfuricum)


Als Regelpotenzierung gab Schüßler D6 an. Ausnahmen davon sind Calcium fluoratum, Ferrum phosphoricum und Silicea (jeweils D12).

 

Arzneimittel


© ISO-Arzneimittel GmbH & Co. KG 76258 Ettlingen Tel.: +49 (0)7243-106-03 Fax: -106-169 info@iso-arznei.de